Friedrich Merz, der designierten CDU-Parteichef, muss eine Partei führen, die einen gewaltigen Umbruch zu bewältigen hat. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Der designierte Vorsitzende der Christdemokraten wird im neuen Jahr sofort in den Arbeitsmodus schalten müssen. Bis Mai warten drei Landtagswahlen, eine davon hat herausragende Bedeutung.

Berlin - Das überzeugende Votum für Friedrich Merz bei der Mitgliederbefragung zum neuen Parteichef und seine sichere Wahl auf dem Bundesparteitag Mitte Januar hat die Stimmung in der Union merklich beruhigt. Die Partei weiß, wer sie in den kommenden zwei Jahren führen wird. Aber wie und in welche Richtung – das ist durchaus noch unklar. Der designierte Vorsitzende hat eine ganze Reihe von Baustellen, die er bearbeiten muss. Einige davon muss er sogar ziemlich schnell schließen. Ein Überblick über die wichtigsten Aufgaben.

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