Hat gut Lachen: Die CDU-Mitglieder bestimmten Friedrich Merz zum neuen Parteivorsitzenden. Foto: dpa/Michael Kappeler

Die Basis der Union hat unmissverständlich entschieden, wer die Christdemokraten führen soll. Nun muss der Sauerländer liefern. Eine Gretchenfrage: Wie hält er es mit dem Fraktionsvorsitz?

Berlin - Das also ist die Antwort der CDU-Mitglieder auf den Absturz der Partei in die Opposition, auf den Verlust von fast drei Millionen Wählern, die die Union bei der Bundestagswahl in Richtung der Ampelparteien verließen, und auf die Notwendigkeit einer Neuorientierung nach den 16 Regierungsjahren der Kanzlerin Merkel. Die Antwort ist laut, deutlich und unmissverständlich. Sie lautet: Friedrich Merz. Fast zwei Drittel der bei der Mitgliederbefragung abgegeben Stimmen entfielen auf ihn als Parteichef – eine absolute Mehrheit trotz zweier Gegenkandidaten. Der 66-jährige Sauerländer soll die Christdemokraten wieder politisch geschäftsfähig machen, modernisieren und – in seinen Worten – „den dreijährigen Ausnahmezustand“ beenden.

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