Es gibt Protest gegen die französische Präsenz in Mali. Foto: imago/ /Richard Mazzella

Die Regierung stellt den Bundeswehreinsatz in Westafrika infrage. Die sicherheitspolitischen Weiterungen eines Abzugs wären aber groß – auch in Bezug auf Russland.

Berlin - Das düstere Bild, das Ulf Laessing über die Lage im knapp 4000 Kilometer entfernten Bamako zeichnet, hat auch mit Moskau zu tun. Der Leiter des für die afrikanische Sahelregion zuständigen Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtet per Video, wie die islamistischen Milizen immer größere Teile des Landes unter Kontrolle gebracht haben. Er berichtet auch über den Schwenk, den die inzwischen von einer Militärjunta geführte Zentralregierung vollzogen hat – weg von der engen Anti-Terror-Kooperation mit der einstigen Kolonialmacht Frankreich und anderen internationalen Partnern wie Deutschland, hin zu einem Ausbau der Zusammenarbeit mit Russland.

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