Aus Kabul zurückgekehrt: Bundeswehrsoldaten sprechen im usbekischen Taschkent mit Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Foto: dpa/Marc Tessensohn

Für die Flüge aus Kabul gebührt der Bundeswehr Dank. Die Truppe kann nichts dafür, dass es politisch und menschlich leider nur um Schadensbegrenzung ging, wie unser Berliner Korrespondent Christopher Ziedler meint.

Berlin - Sie kehren als Heldinnen und Helden zurück. Das lässt sich ohne falsches Pathos von jenen Frauen und Männern behaupten, die in den vergangenen zehn Tagen unter Einsatz ihres Lebens 5347 Menschen aus Afghanistans Hauptstadt Kabul ausgeflogen und vor möglicher Rache der Taliban in Sicherheit gebracht haben. Die Soldaten dürfen mit Recht stolz darauf sein, jedem einzelnen dieser Schicksale eine positive Wendung gegeben zu haben. Die Dankbarkeit der Geretteten spricht für sich.

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