Mit seinen Bewerbungsreden konnte Friedrich Merz zuletzt nicht punkten, aber auch er ist bekannt für Zuspitzungen. Foto: dpa/Jörg Carstensen

Vom selbst ernannten „1,5 Grad-Ultra“ von Fridays for Future bis zum umstrittenen Hans-Georg Maaßen: Die Parteien haben manche Kandidaten nominiert, die polarisieren.

Berlin - Lange eilte Friedrich Merz der Ruf voraus, ein brillanter Redner zu sein. Allerdings hat er in den vergangenen Jahren selbst am meisten an diesem Nimbus gekratzt: Zwei mal bewarb sich der CDU-Politiker um den Vorsitz seiner Partei, in keinem der Durchgänge gelang es Merz, die Mehrheit der Delegierten mit einer zündenden Rede hinter sich zu bringen.

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