Die Kanzlerkandidaten Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Armin Laschet (von links) beim TV-Triell. Foto: dpa/Willi Weber

In den TV-Triellen spielte die Außenpolitik kaum eine Rolle. Dabei türmen sich international die Probleme, zu denen man die Ansichten der Kanzlerkandidaten gerne zur besten Sendezeit gehört hätte, kommentiert Jan Dörner.

Berlin - Die großen Trielle sind gesendet, dreimal haben die Kanzlerkandidaten Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz vor Millionenpublikum erläutert, wie sie Deutschland regieren wollen. Ist also alles gesagt? Nur wenn man der Meinung ist, Deutschland sei eine Insel, die sich um die Geschehnisse im Rest der Welt nicht zu scheren brauche. Denn ein bedeutendes Thema ist in den reichweitenstarken TV-Runden kaum zur Sprache gekommen: die Außen- und Sicherheitspolitik.

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