Forschung bei Curevac in Tübingen: Das Biotech-Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs. Auch die US-Regierung hat bereits ein Auge auf die Firma geworfen. Foto: picture alliance/dpa/Sebastian Gollnow

Der Einstieg des Staates bei dem Impfstoff-Entwickler aus Baden-Württemberg stellt eine Zäsur dar. Es geht nicht nur um den Kampf gegen Corona – sondern auch um die Selbstbehauptung Europas.

Berlin - Zu Beginn der Corona-Pandemie hieß es ja oft, dass nach der Krise nichts mehr sein werde wie zuvor. Ob das für die Art und Weise gelten wird, wie die Gesellschaft zusammenlebt und wie sie mit ihren Krankenschwestern oder Kassiererinnen umgeht, wird man sehen müssen. Wenn Druck und Leid nachlassen, erweisen sich die Beharrungskräfte oft als groß.

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