Tiefe in der Begrenzung: Der Dichter Walle Sayer. Foto:  

Walle Sayer gewinnt dem Unscheinbaren ein sprachliches Bild der Welt ab und setzt die Schwerkraft der Zeit außer Kraft. In Stuttgart stellt er sein neues Buch „Nichts, nur“ vor.

Stuttgart - „Nichts, nur der Vollmond, der sich spiegelt, im ruhigen Wasser“ – so beginnt der erste Text im neuen Buch des Dichters Walle Sayer, und der Beginn dieses Satzes gibt dem Buch seinen Namen: „Nichts, nur“. Vorbei zu sehen am Nichts, auf das, was da doch noch ist, was oft übersehen wird, das Aufgelesene zu einem Bild zu fügen, einer Welt, gemacht aus Worten, verknüpft mit Gedanken, Erinnerungen, Beobachtungen – das könnte das Handwerk eines Dichters schlechthin sein, das Handwerk Walle Sayers ist es gewiss.

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