Wer verliert, ist tot: In „Squid Game“ spielen Underdogs um ihr Leben. Foto: Netflix

Menschen, die um ihr Leben spielen? Die extrem erfolgreiche Netflix-Serie „Squid Game“ ist einerseits verstörend-zynisch, andererseits brillant. Und sie ist näher an der Realität, als man glaubt. Das zeigt ein Blick nach Südkorea.

Seoul - Seong Gi-hun bleibt keine andere Wahl mehr, als zu spielen. Zu hoch sind seine Schulden, zu bedrohlich seine brutalen Gläubiger. Also geht der arbeitslose und geschiedene Vater einen Pakt mit dem Teufel ein: Er spielt ums Überleben – so wie 455 andere Frauen und Männer mit ähnlichen Problemen. In diesem Spiel ohne Grenzen gilt: Wer alle Runden überlebt, bekommt umgerechnet rund 33 Millionen Euro. Wer in irgendeiner Runde einen Fehler macht, nicht blitzartig die Situation erfasst, sich mit den falschen Mitspielern verbündet, stirbt. Er wird eiskalt hingerichtet, seine Leiche zur Organgewinnung ausgeweidet.

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