Innige Verbindung: Dorothy Mealey und Marie-Louise Albeck Foto: /privat

Wie sich die zwei Freundinnen Marie-Louise Albeck und Dorothy Mealey dank FC-Liverpool-Trainer Jürgen Klopp – und vielen Zufällen – nach mehr als einem halben Jahrhundert wiedergefunden haben.

Stuttgart - Kann es mehr Zufälle als diese geben? Marie-Louise Albeck hat nach mehr als 50 Jahren ihre Brieffreundin wiedergefunden. Es ist eine ungewöhnliche Geschichte. „Sie ermutigt, ein Ziel hartnäckig zu verfolgen, auch wenn es erst einmal ziemlich aussichtslos erscheint“, sagt Marie-Louise Albeck und erzählt sogleich von den 1960er Jahren. Damals hieß sie noch Marie-Louise Baral, war Schülerin im Stuttgarter Mädchengymnasium St. Agnes. Die Lehrkräfte hatten die Notre Dame High School Mount Pleasant in Liverpool kontaktiert, um Brieffreundinnen für ihre Schülerinnen zu finden. „Wer sich meldete, bekam eine Adresse“, so Albeck. Sie tauschte sich mit Dorothy Mealey rege über den Ärmelkanal hinweg aus. „Ohne Internet, E-Mail, Whatsapp oder Skype – per Brief, handschriftlich, mit Fotoabzügen in Schwarz-Weiß, später in Farbe, wenn es das Taschengeld erlaubte.“

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