In zahlreichen deutschen Stadien gab es zuletzt Proteste gegen die Verbände und die Kommerzialisierung des Fußballs. Foto: imago/Jan Huebner

Der Zwist zwischen Teilen der Fanszene und den Verbänden geht in eine neue Runde. Dabei meint unser Autor Dirk Preiß: Es darf jetzt kein weiteres Öl ins Feuer gegossen werden.

Stuttgart - Wer die Punkte studiert, die die Ultrabewegung am modernen Fußball kritisiert, wird bei objektiver Bewertung das eine oder andere Mal mit dem Kopf nicken. Eine WM in Katar, Bundesligaspiele am Montag oder fünf nötige Abonnements, um alle Partien der Liga live sehen zu können – wer will das schon? Die Art und Weise des Protests – teils vermummt und oft beleidigend – hat zuletzt aber Grenzen überschritten, die Urheber werden zurecht ermittelt.

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