Daimler betreibt in seinem Ausbildungszentrum in Esslingen eine digitale Industrie-4.0-Anlage. Hier können Azubis zum Beispiel an einer virtuellen Schweißmaschine arbeiten. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Der digitale Weckruf durch die Corona-Krise macht es möglich: Die Informationstechnologie beschert Deutschland dieses Jahr neue Jobs und einen Konjunkturimpuls. Doch dabei gibt es auch ein Sorgenkind in der Branche.

Berlin - Wirtschaftlich gesehen ist die Corona-Krise ist Fluch und Segen zugleich. „Die Pandemie ist ein klarer Digitaltreiber“, stellt Achim Berg als Präsident des heimischen Digitalverbands Bitkom klar. Schon 2020 sei seine Branche mit minimalen Umsatzverlusten auf knapp 170 Milliarden Euro und einem leichten Verlust von 8000 auf 1,2 Millionen Jobs vergleichsweise gut durch die Krise gekommen. Für 2021 seien nun vor allem Hardwarehersteller, aber auch Softwarefirmen und Cloud-Anbieter wieder optimistisch, sogar wieder das Vorkrisenniveau zu übertrumpfen. Das kann beileibe nicht jede Branche von sich sagen.

Das Beste aus Cannstatt und Untertürkheim.

Jetzt weiterlesen mit CZ+


Erleben Sie die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Cannstatter Zeitung.

  • Zugriff auf alle CZ+ Artikel
  • Zugriff auf das CZ ePaper mit Vorabendausgabe
  • 14 Tage gratis testen – endet automatisch