Ein Mann dirigiert einen Löschhubschrauber über den Wäldern von Koycegiz. Foto: dpa/Emre Tazegul

Dürre, Waldbrände und schwere Überschwemmungen – in der Ägäis und am Schwarzen Meer spielen sich dramatische Szenen ab. Es gibt Dutzende von Toten.

Istanbul - Im Süden der Türkei brennen die Wälder, im Norden zerstören Überschwemmungen ganze Städte. Extremwetter als Folge des Klimawandels trifft die Türkei hart. Nachdem große Teile des Landes in den vergangenen Monaten so wenig Niederschlag bekamen, dass in den Moscheen für Regen gebetet wurde und die trockenen Wälder an Mittelmeer und Ägäis brannten, löste Starkregen am Schwarzen Meer jetzt zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit schwere Überschwemmungen aus. Bis Freitag wurden 27 Todesopfer gezählt.

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