In München geht man eigene Wege – offenbar mit Erfolg. Foto: dpa/Armin Weigel

BMW ist wie der Rest der Branche vom Mangel an Mikrochips betroffen. Mit kreativen Ideen meistern die Münchener die Krise jedoch besser als ihre Konkurrenten. Und sie sind auf dem Weg, eine sehr erfolgreiche Bilanz 2021 zu ziehen.

München - Eigen war BMW schon immer. Das zeigt sich auch in der Halbzeitbilanz 2021 der Premiumhersteller. Geschäftlich geht es bei den Bayern dabei zwar ähnlich fulminant nach oben wie bei Audi und Mercedes. Aber was die Bewältigung der Chipkrise und das Bekenntnis zur Elektromobilität angeht, werden Unterschiede sichtbar. So weigert sich BMW-Chef Oliver Zipse im Gegensatz zu VW und Daimler weiter, ein Ausstiegsdatum für die Verbrennertechnologie zu nennen. Ausnahme ist die urbane Kleinwagenmarke Mini, die Anfang der 2030er Jahre vollelektrisch sein soll. Für die Marke BMW gibt es ein solches Datum nicht. Das hat auch mit im globalen Maßstab mangelnder Ladeinfrastruktur zu tun, argumentiert Zipse.

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