Ohne Strom läuft nicht viel. Foto: picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte

Experten schätzen das Risiko für einen flächendeckenden Stromausfall als gering ein. Die Stadt Leinfelden-Echterdingen bereitet sich dennoch vor: So hat die Verwaltungsspitze Satellitentelefone, eine Dark Site entsteht, Notstrom wird organisiert.

Auch wenn Experten wie Michael Sterner von der Forschungsstelle Energienetze und Energiespeicher der Technischen Hochschule in Regensburg das Risiko für einen Blackout weiter als gering einschätzen, wollen Städte und Gemeinden für einen größeren und weitreichenden Stromausfall gewappnet sein. Die aktuelle politische Lage hat die Stadt Leinfelden-Echterdingen veranlasst ihr Krisen- und Notfallmanagement zu überarbeiten und auch an einen möglichen Gasengpass anzupassen. „Wir wollen vorbereitet sein, für den Fall, dass irgendwann tatsächlich die Lichter komplett ausgehen und nichts mehr aus dem Gashahn kommt“, hat Bürgermeister Carl-Gustav Kalbfell dazu kürzlich gesagt.

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