Die Koalitionäre sind sich einig geworden. Auf was, bleibt in Teilen noch nebulös. Foto: dpa/Henning Otte

Geld gibt es keins, und auf Schulreformen kann Grün-Schwarz sich nicht einigen. Was muss Susanne Eisenmanns Nachfolger liefern, damit die nächsten Jahre kein Totalausfall für die Bildung werden? Auf fünf Punkte kommt es an.

Stuttgart - Droht die Bildung als zentrale Aufgabe der Landespolitik unter die Räder zu kommen, weil die grün-schwarze Koalition den Klimaschutz ins Zentrum ihrer Arbeit stellen will? Die Frage kann man stellen, nachdem Grüne und CDU mangels gemeinsamer Konzepte auf große Schulstrukturreformen verzichten, die gerne als Gradmesser der Bildungsmodernisierung gewertet werden.

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