Schwarzer Tag für die Kunst: Die verhüllte Installation „People’s Justice“ des Kollektivs Taring Padi Foto: dpa/Swen Pförtner

Noch nie wurde eine Ausstellung so kritisiert wie die Documenta fifteen, die am Sonntag zu Ende geht. Ist die Kunstschau gescheitert – oder wurden doch positive Impulse gesetzt? Wir wagen eine Bilanz.

Ein vernichtendes Urteil: Die künstlerische Leitung Ruangrupa, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, hätte die Documenta „vor die Wand gefahren“. Er hat nicht unrecht. Bei der Documenta fifteen ist einiges gründlich schiefgegangen. Doch wer sich nach Kassel begab, hatte auch schöne Erlebnisse. Viele Leserinnen und Leser schrieben unserer Redaktion begeistert von dem, was sie dort erlebten und was so gar zu der negativen Antisemitismus-Debatte passte. Wie war die Documenta fifteen? Wir ziehen Bilanz.

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