Donald Trump sieht seine Wahlniederlage weiterhin nicht ein. Foto: AP/Andrew Harnik

Donald Trump verweigert dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden weiterhin die Anerkennung. Nach der Entscheidung der Wahlleute setzen sich erste führende Republikaner von ihm ab. Die Demokratieverweigerung muss ein Ende haben, meint Matthias Schiermeyer.

Washington - Mit der Bestätigung seines Wahlsiegs durch die Wahlleute hat Joe Biden den erwarteten letzten größeren Schritt in Richtung US-Präsidentschaft gemacht. Und wie reagiert Donald Trump? Weiterhin verweigert er dem Demokraten Respekt und Anerkennung, twittert über „Fake Wahlen“ und versucht die Republikaner gegen die angeblichen Wahlbetrüger in Stellung zu bringen. Dass dies eines Präsidenten unwürdig ist, hat Trump noch nicht verstanden – und es bleibt offen, ob er es bis zur Amtsübergabe begreifen wird. Es ist ja nicht einmal sicher, dass er der Zeremonie am 20. Januar vor dem Kapitol in Washington beiwohnen wird.

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