Geht es nach dem Willen der Umweltministerin, sollen nur klimafreundliche Autos wie E-Fahrzeuge von Konjunkturhilfen profitieren dürfen. Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Nach den Vorstellungen der Bundesumweltministerin sollte der Staat nach der Pandemie massiv in Klimaschutz und die Verkehrswende investieren. Von simplen Kaufprämien für Autos mit Benzin- oder Dieselmotor hält sie gar nichts. Auch andere Akteure haben genaue Vorstellungen davon, wie die Konjunktur-Milliarden ausgegeben werden sollten.

Berlin - Die schwarz-rote Bundesregierung arbeitet gerade eilig an einem Konjunkturprogramm, das der Wirtschaft nach dem Corona-Schock wieder auf die Beine helfen soll. Anfang Juni wollen Union und SPD den Umfang und die großen Linien beschließen. Bis dahin werden alle Akteure versuchen, ihre Ideen in die Debatte einzuspeisen. Wie viel Geld am Ende genau zu verteilen sein wird, ist unklar. Fest steht aber, dass es eine Menge sein wird: Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ist angeblich bereit, bis zu 150 Milliarden Euro auszugeben.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: