Der Untertürkheimer Betriebsratschef Michael Häberle muss mit seiner IG-Metall-Fraktion den Verlust von einem Sitz im Betriebsrat hinnehmen. Foto: Leif Piechowsk

Pandemie, Homeoffice, Transformation und Attacken des Zentrums Automobil haben die Betriebsratswahlen bei Mercedes dominiert. Dennoch bleibt die IG Metall in Untertürkheim und Sindelfingen die klare Nummer eins.

Die IG Metall erweist sich bei den am Montag abgeschlossenen Betriebsratswahlen an den beiden wichtigsten Mercedes-Standorten der Region erneut als dominierende Kraft. In Untertürkheim gewinnt sie bei einem Anteil von 75,4 Prozent an den gut 11 600 Stimmen 36 von 45 Mandaten im künftigen Betriebsratsgremium. Das ist ein Verlust von einem Sitz gegenüber 2018. In Sindelfingen erringt die IG-Metall-Fraktion 79,8 Prozent der Stimmen sowie 48 von 59 Sitzen – zwei mehr als vor vier Jahren.

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