Mindestens alle vier Jahre muss sich der Betriebsrat zur Wahl stellen. Foto: Thomas Koehler/photothek.net

Vor den Anfang März beginnenden Betriebsratswahlen stellen die DGB-Gewerkschaften eine deutlich größere Vielfalt von Wahllisten fest. Versuche aus der querdenkerischen Szene heraus, sich vor Ort zu etablieren, werden argwöhnisch beobachtet.

Stuttgart - Als „gelebte Demokratie im Betrieb“, feiert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Betriebsratswahlen vom 1. März bis 31. Mai. In mindestens 28 000 Betrieben gilt es, 180 000 Mandate neu zu besetzen. Vor vier Jahren lag die Wahlbeteiligung im Schnitt bei 75,5 Prozent. Diesmal stellen sich ganz neue Herausforderungen.

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