Ein leistungsfähiges Netz ist für eine Kommune in Energiewendezeiten ein wichtiger Standortfaktor. Foto: Netze BW

Mit seinem Projekt „EnBW vernetzt“ hat der Konzern Gemeinden eingeladen, sich am Netz zu beteiligen. Dafür winken Mitsprache und eine weitere Attraktion.

Stuttgart - Manchmal merkt man an den eher kleinen Dingen, dass ein neues Bündnis zum Leben erwacht. In der Gemeinde St. Leon-Rot etwa waren es Störche, die dem Gemeinderat gezeigt haben, dass sein Draht zur EnBW-Netztochter Netze BW kürzer geworden ist, seitdem sich die Gemeinde an dem Unternehmen beteiligt hat. Zwei Störche des storchenreichen Ortes im Rhein-Neckar-Kreis hatten sich ausgerechnet den Mast einer Hochspannungsleitung zum Brüten ausgesucht und waren durch einen Stromschlag getötet worden. Ob man da nicht mit einer speziellen Abdeckung Sorge tragen könne, dass so etwas nicht mehr vorkomme, wollte ein Gemeinderat der Freien Wähler wissen. Bürgermeister Alexander Eger (FDP) reichte die Frage an den Geschäftsführer der EnBW-vernetzt-Beteiligungsgesellschaft weiter und bekam prompt von einem Experten der Netze BW Antwort.

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