Für solche Werbung wird es künftig weniger Standorte geben. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die Mehrheit der Stadträte hat beschlossen, im Stadtgebiet die Zahl der Standorte von 162 auf 120 zu reduzieren. Aber es gibt auch eine Änderung, die den Veranstaltern, die plakatieren wollen, etwas hilft.

Stuttgart - Im Rathaus sind die Würfel gefallen: Die Zahl der Standorte von Gehweg­abschrankungen, an denen Veranstalter plakatieren können, wird von 162 auf 120 verringert werden. Allerdings darf künftig auch die Rückseite der Werbeanlagen, die im Blickfeld der Fußgänger und nicht der Autofahrer ist, für Werbezwecke genutzt werden. Die Zahl aller Werbeträger soll aber nicht über 700 hinausgehen. Diesen Beschluss haben am Dienstag im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik die Grünen, das Linksbündnis, die SPD und die Fraktionsgemeinschaft Puls gefasst. Damit kamen sie der CDU, den Freien Wählern und der FDP in die Quere – und einer Vielzahl von Veranstaltern, die sehr für die Erhaltung sämtlicher Standorte und Werbeträger eingetreten waren. Immerhin sei es nicht zum Schlimmsten gekommen, meinte man in der CDU nachher.

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