Eine Frau und ihr Android: Maren Eggert und Dan Stevens in Maria Schraders Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Ich bin dein Mensch“ Foto: Christine Fenzl www.christinefenzl.com

Die Berlinale findet statt, trotz Pandemie – allerdings zweigeteilt. Im ersten Schritt bedient sie vom 1. März an online nur das Fachpublikum. Die Allgemeinheit hofft auf einen Corona-armen Juni, denn dann sollen Screenings im Kino und unter freiem Himmel folgen.

Stuttgart - Keine Stars, kein roter Teppich, keine Autogrammjäger, keine Warteschlangen vor den Ticketschaltern: Die Pandemie zwingt die Berlinale zunächst ins Netz. Im angestammten Zeitraum bietet sie in der ersten Märzwoche einen Online-Sichtungsmarathon exklusiv für Branchen- und Medienvertreter. Auch die Jury sichtet mit und bestimmt die Bären-Gewinner. Die Verleihung findet im zweiten Festivalteil im Juni statt, in Kinos und bei Open-Air-Veranstaltungen sollen Filmschaffende dabei sein und die Öffentlichkeit, die in Berlin eine besondere Rolle spielt: Anders als Cannes oder Venedig ist die Berlinale auch ein Publikumsfestival. Rund 330 000 Tickets hat das Festival 2020 verkauft – das gibt es sonst nirgends.

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