Die Mannheimer Innenstadt im Lockdown: Viele Bürgerinnen und Bürger im Land glauben, dass die Innenstädte dauerhaft an Attraktivität verlieren werden. Foto: imago/Ralph Peters

Die Bürger im Land fürchten, dass die Automobilindustrie an Bedeutung verliert und die Innenstädte veröden. Das ergibt der „BaWü-Check“ der Tageszeitungen im Land. Doch warum blicken Frauen skeptischer in die Zukunft als Männer? Und wen trifft die Corona-Krise besonders hart?

Stuttgart - Kurzarbeit, Einkommensverluste sowie die Angst vor Insolvenzen und verödeten Innenstädten: Eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger im Land kennt die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie aus persönlicher Erfahrung. Doch welche Sorgen, Hoffnungen und Meinungen haben die Baden-Württemberger genau? Und wie bewerten sie den wirtschaftlichen Wandel? Das untersuchte der „BaWü-Check“, eine gemeinsamen Umfrage der baden-württembergischen Tageszeitungen, die vom Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) umgesetzt wurde. 1000 Erwachsene wurden vom 11. bis 21. Dezember vergangenen Jahres befragt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Bei der Beschreibung werden die männlichen Formen verwendet.

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