Jens Meier – hier beim Auftakt zum ersten Prozess im Mai 2020 – steht wieder vor Gericht. Kann er auf ein milderes Urteil hoffen? Foto: dpa/Marijan Murat

Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen den Gründer und ehemaligen Chef der Geno-Wohnbaugenossenschaft, Jens Meier, aufgehoben – unschuldig ist er deshalb aber nicht.

Exakt 485 Tage ist es her, dass Jens Meier zuletzt auf der Anklagebank im Landgericht Stuttgart gesessen hatte. Am Mittwochmorgen hat der verurteilte Betrüger, der mit seiner Geno-Wohnbaugenossenschaft eG mit Sitz in Ludwigsburg unzählige Anleger um ihr Erspartes gebracht hat, dort wieder Platz genommen. In einem anderen Saal zwar und vor anderen Richtern und Schöffen, der Grund ist aber derselbe: Es geht um Meiers gescheiterte Unternehmung.

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