Szene aus Christian Spucks „Monteverdi“ mit Wei Chen, dem Ensemble des Zürich Balletts und des Junior Balletts Foto: Gregory Batardon/GB

Beim neuen Ballett von Christian Spuck dreht sich alles um Monteverdi. Es ist das vorerst letzte abendfüllende Werk des Choreografen für seine Kompanie in Zürich.

Zürich - Eine Szene gleich zu Anfang ist wie aus dem Leben gegriffen. Als wäre er des Alleinseins müde, springt da ein Tänzer immer wieder auf den Arm eines anderen. Er klammert sich an ihn, als suchte er körperlichen Kontakt – so etwas wie menschliche Wärme in unwirtlichen Zeiten. Abweisend grau sind alle Wände, die wie in Spucks Zürcher „Winterreise“ oder dem „Mädchen mit den Schwefelhölzern“ Rufus Didwiszus entworfen hat. Dunkel die Kostüme von Emma Ryott, gelegentlich aufgelichtet durch rostiges Rot, etwas Rosa oder gleißendes Gold.

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