Noch Platz für einen unterirdischen Zusatzbahnhof? Die Diskussion nimmt Fahrt auf. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Das Landesverkehrsministerium gibt den Forderungen von Stadt und Region nach und reicht die Machbarkeitsstudie zur Ergänzungsstation nach. Am Freitag gibt es erste Gespräche. Unterdessen widerspricht die Bahn der Behauptung, Stuttgart 21 habe ein Kapazitätsproblem.

Stuttgart - Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) ist der Forderung von Stuttgarts OB Frank Nopper und Regionalpräsident Thomas Bopp (beide CDU) nachgekommen und hat die Machbarkeitsstudie zum unterirdischen Kopfbahnhof an die Beteiligten weitergeleitet. Von dem Papier hätten Stadt und Region „ärgerlicherweise aus der Zeitung erfahren“, wie Suzan Ünver schreibt, die in Hermanns Haus die sogenannte Zentralstelle leitet. Unsere Zeitung hatte exklusiv über die Studie berichtet und Details genannt, bei denen der Bau der Ergänzungsstation und der dahin führenden gut fünf Kilometer langen Tunnel nicht ohne Folgen für die Stadt bleiben würden. Am Freitag sollen erste Gespräche zu dem Papier stattfinden, heißt es aus dem Rathaus. Thomas Bopp sagt, es sei gut, dass das Papier nun weitergeleitet worden sei. „Unsere grundsätzlichen Bedenken sind aber nicht ausgeräumt“. Die Deutsche Bahn bemüht sich noch beim Ministerium um das Papier.

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