In den meisten Bädern – hier das Lehrschwimmbecken in Gruibingen – wird die Wassertemperatur gesenkt. Foto: Heike Siegemund

Um Energie zu sparen, wird in Hallenbädern und Lehrschwimmbecken im Kreis Göppingen die Wassertemperatur gesenkt. Aber es gibt auch Ausnahmen.

Es ist kälter geworden in den Schwimmbädern und Lehrschwimmbecken im Kreis Göppingen. Die Kommunen senken die Wassertemperatur, um Energie zu sparen. Die Göppinger Barbarossa-Thermen informieren in einem Aushang darüber, was der Krisenstab der Stadt Göppingen beschlossen hat, um die Einsparbemühungen der Bundesrepublik zu unterstützen. Demnach wurde die Wassertemperatur im Schwimmerbecken auf 24 Grad gesenkt, im Nichtschwimmer- beziehungsweise Lehrbecken beträgt sie jetzt 26 Grad. Im Erlebnisbecken, im Wellnessbecken und Saunabecken außen kann man bei 28 Grad planschen, die Kleinen haben es 29 Grad warm. Im Schulbad im Hohenstaufengymnasium lernen die Kinder bei 24 Grad schwimmen, teilt Jeanette Pachwald, die Pressesprecherin der Stadt Göppingen, mit.

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