Die Kräne recken sich „schon“ himmelwärts. Wie lange sie sich vor dem Karlsruher Staatstheater drehen werden, steht allerdings noch in den Sternen. Foto: S. Jehle/STEFAN JEHLE

Seit März laufen Vorarbeiten zur Erweiterung und Sanierung des Badischen Staatstheaters. Statt der geplanten 125 Millionen könnte dies bis zu 500 Millionen Euro verschlingen. Die Ursachen und die Verantwortlichkeiten sind vielfältig. Ein Überblick:

Karlsruhe - Während in Stuttgart noch immer darüber gestritten wird, wann die Sanierung des Opernhauses denn nun tatsächlich beginnen kann, ist man in Karlsruhe schon ein paar Schritte weiter. Seit März laufen an der Westseite des 1975 eröffneten Badischen Staatstheaters erste Vorarbeiten zur Erweiterung und Sanierung. Um eine Ersatz-Bühne für die Oper wird man sich aber wohl frühestens ab dem Jahr 2027 kümmern müssen. Doch neue Schlagzeilen machte jetzt die Ankündigung weiterer Kostensteigerungen. Mit bis zu 500 Millionen Euro könnte am Ende das zweitgrößte Staatstheater im Südwesten die Budgets von Land und Stadt Karlsruhe belasten. 2014 war noch von gerade einmal 125 Millionen Euro die Rede.

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