Zwei Buben machten im Schuttertal einen ungewöhnlichen Fund. Foto: imago images/SFphoto/SFphoto via www.imago-images.de

Jungs im Alter von acht und fünf Jahren stoßen bei einem Familienspaziergang auf einen rund 1,80 Meter langen Knochen. Was es mit dem Fund auf sich hat.

Lahr  - Zwei Jungs haben in einem Flüsschen in Schuttertal (Ortenaukreis) einen riesigen Knochen entdeckt. Was erst an einen Mammutknochen denken ließ, ist offenbar ein Walknochen, wie die „Badische Zeitung“ am Donnerstag berichtete. Eine Familie habe sich gemeldet und angegeben, den Walknochen aus einem Norwegen-Urlaub mitgebracht zu haben.

Der Zeitung zufolge waren die beiden Jungs im Alter von acht und fünf Jahren bereits Mitte Juni bei einem Familienspaziergang auf den rund 1,80 Meter langen Knochen gestoßen, der auf Höhe eines Brückenpfeilers in der Schutter lag. Ein Vertreter des Landesamts für Denkmalpflege habe nach einer ersten Begutachtung die Vermutung geäußert, es könne sich um einen Teil einer Mammutrippe handeln. Das Amt war am Donnerstag für Rückfragen zunächst nicht erreichbar.

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