Rund um den Veielbrunnenpark entstehen die Gewerbebauten, die als Lärmschutz für den Wohnungsbau nötig sind. Foto: Uli Nagel

Auf dem ehemaligen Güterbahnhof-Areal in Bad Cannstatt entstehen rund 850 Wohnungen. Der letzte Bebauungsplan wurde im Mai vom Gemeinderat beschlossen.

Stuttgart Rosenstein und die Aufsiedelung des ehemaligen Güterbahnhof-Areals sind größten innerstädtischen Bauprojekte der Landeshauptstadt. Während auf den ehemaligen Flächen der Deutschen Bahn in der Innenstadt und Stuttgart-Nord auf 85 Hektar bis zu 5800 Wohnungen geplant werden, sind es in Bad Cannstatt auf 25 Hektar „nur“ rund 850. Hier sollen einmal rund 2000 Menschen leben. Allerdings entstehen zwischen Daimlerstraße, Mercedesstraße und Bahndamm aktuell neben dem Sportbad auch noch jede Menge Gebäude für Gewerbe-, Büro- und Hotelnutzung. Nach Fertigstellung sollen in dem neuen Cannstatter Stadtteil einmal zwischen 2000 und 3000 Menschen arbeiten. Ein großes Problem ist allerdings noch die schlechte fußläufige Anbindung an den Seelberg. Für den Umbau des sogenannten Seelbergdurchlasses lässt die Stadt momentan eine Machbarkeitsstudie erstellen (siehe Hintergrund).

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