Der Einzelhandel in der Cannstatter Altstadt hat mit großen Strukturproblemen und immer schlechteren Rahmenbedingungen zu kämpfen. Foto: Uli Nagel

Gewerbe und Einzelhandel fühlen sich von der Stadt im Stich gelassen und abgehängt. GHV-Vorstand bei OB Frank Nopper und Wirtschaftsförderer Bernhard Grieb.

Seit Jahren schlagen die Verantwortlichen des Gewerbe- und Handelsvereins / Verein für Dienstleistung und Freie Berufe in Bad Cannstatt (GHV) Alarm: Im B-Zentrum ist viel in Schieflage geraten, was nicht unbedingt nur an veränderten Rahmenbedingungen und den Trading-Down-Effekten festzumachen ist. „Wir haben das Gefühl, dass – natürlich auch durch die Corona-Pandemie – viele städtebauliche Vorhaben und geplante Verbesserungen zum Stillstand gekommen sind“, fasst GHV-Chef Achim Barth die Gemütslage nach der ersten Vorstandssitzung im Jahr 2022 zusammen. Schnell kam die Führungsriege deshalb zum Entschluss: Hier muss ein Gespräch mit OB Frank Nopper und der Wirtschaftsförderung geführt werden. Gesagt, getan, das Treffen fand im April statt. Neben OB Frank Nopper war auch Bernhard Grieb, der neue Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, und Finanzbürgermeister Thomas Fuhrmann zugegen. Vor dem Gespräch hatte der GHV-Vorstand ein 10-Punkte-Programm aufgestellt, das aus Cannstatter Sicht gelöst oder vorangetrieben werden muss. „Wir haben uns auf fünf Punkte geeinigt, die kurz- bis mittelfristig eine Chance auf Realisierung haben“.

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