Lesen für Deutschland: Heike Geißler, Leander Steinkopf, Anna Pritzkau, Dana Vowinckel, Nadine Schneider, Necati Öziri, Timon Karl Kaleyta (von links oben im Uhrzeigersinn) Foto: dpa/ORF

Alles Prototypen: In Klagenfurt startet das Wettlesen um den Bachmann-Preis.

Stuttgart - Das Wetter stimmt. So wünscht man sich das in Klagenfurt, wenn die Stadt nun für einige Tage wieder zum Schauplatz einer in ihrer Art ziemlich einzig dastehenden Veranstaltung wird: dem Wettlesen um den seit bald einem halben Jahrhundert hier vergebenen Ingeborg-Bachmann-Preis, mit anschließender kritischer Exekution. Doch auch in diesem Jahr muss das Publikum hinter dem Bildschirm schwitzen und nach dem Verfolgen erhitzter Diskussion auf das kühlende Bad im Wörthersee verzichten. Wie schon im vergangenen Jahr sind auch die 45. Tage der deutschsprachigen Literatur eine Corona-Sonderausgabe, der allerdings zugute kommt, dass man hier seit je fortschrittlich neben dem Zauber des Hier und Jetzt auf die medial vermittelte Teilhabe gesetzt hat. Immerhin ist die Jury wieder live vor Ort dabei, woran man ablesen kann, wer hier die eigentliche Hauptrolle spielt.

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