Der Autokonzern Great Wall will die großen Autobauer mit neuen Ideen herausfordern. Gerald Krainer hat dafür eine ganz besondere Vertriebsstrategie. Foto: Sandra Steh

Der chinesische Autokonzern Great Wall will mit den Marken Wey und Ora Europa erobern. Dabei helfen sollen ihm ganz besondere Autohäuser – eines davon soll in Stuttgart stehen.

Stuttgart - Gerald Krainer hat eine Vision. Eine, die fast schon einer Revolution gleicht: Aus Kunden sollen Mitglieder einer Gemeinschaft werden, begeisterte Fans und User. „Die Kunden“, so bringt es Krainer auf den Punkt, „sollen Teil der Marke werden.“ Die Philosophie, von der er spricht, ist die von Great Wall, ein chinesischer Autokonzern, bei dem Krainer für Vertrieb und Service der Marken Wey und Ora in Europa zuständig ist. Zuvor war er lange bei BMW, arbeitete dort die Vertriebsstrategie für die Elektroautos aus. Später folgte eine Station im Silicon Valley, wo er den Markteintritt des chinesischen Elektroauto-Start-ups Byton vorbereitete, bevor er Anfang 2021 schließlich zu Great Wall wechselte – einem Konzern, der die großen Autobauer herausfordern will.

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