Amelie Fried schreibt nicht nur Literatur für Erwachsene. In unserer Bildergalerie sehen Sie, welche Kinderbücher aus ihrer Feder stammen. Foto: Annette Hornischer

Amelie Fried ist vieles auf einmal: Moderatorin, Autorin und Mutter. Wie klappt es bei ihr mit Beruf und Familie? Sie sagt: „Vereinbarkeit darf nicht länger nur das Problem der Mütter sein.“ Und Fried gesteht, dass auch ihr als Elternteil Fehler unterlaufen sind.

Stuttgart - Amelie Fried kennt man. Als Moderatorin. Als Autorin von Literatur für Erwachsene. Sie liefert einen Bestseller nach dem anderen. Zuletzt erzählt sie in „Paradies“ sehr unterhaltsam vom Wahn zur Selbstoptimierung und sitzt aktuell an einer Geschichte, die sich mit sexuellen Übergriffen und Mobbing im Wissenschaftsbetrieb beschäftigt. Zudem coacht sie Führungskräfte, gibt Schreibworkshops und nun erscheint nach längerer Pause wieder ein Kinderbuch von ihr. Umtriebig, vielseitig und engagiert ist sie, das wird im Gespräch mit Amelie Fried schnell klar. Bei ihr geht es immer um etwas. Und so verfolgt sie auch in „Ich bin hier bloß die Mutter“ ein durchaus mutiges Ziel: Kinder über die gesellschaftliche und familiäre Realität von Müttern aufzuklären. Eine Lebensrealität, mit der die zweifache Mutter bestens vertraut ist, auch wenn ihre beiden Kinder schon erwachsen sind.

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