In der Stadt Gangi auf Sizilien werden seit ein paar Jahren Häuser für einen symbolischen Euro verkauft. Foto: imago/imagebroker

Immer mehr italienische Gemeinden wollen dem Bevölkerungsschwund entgegentreten und verkaufen Häuser für einen symbolischen Euro. Damit wecken sie das Interesse von tausenden zivilisationsmüden Menschen. Doch der scheinbar paradiesische Deal bringt auch bürokratische Hürden mit sich.

Cinquefrondi/Gangi - Für Ignazio Tuzzolino ist ein Traum Wirklichkeit geworden: Vor sechs Jahren hat er sich ein Haus gekauft – einen historischen Palazzo, 12 Zimmer, und das in einem Ort mit Bilderbuch-Aussicht auf den Ätna. Doch das beste war wohl der Kaufpreis: Einen Euro hat der Sizilianer für das Haus bezahlt. Halb eingefallen war es, stark renovierungsbedürftig.

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