Die gelbe Linie markiert die Grenze zwischen dem Pop-up-Radweg und der Fahrspur für Autos. Foto: Lichtgut/Leif-Hendrik Piechowski

Flächen in den Städten sind rar, gleichzeitig steigt die Mobilität der Menschen nach den coronabedingten Einschränkungen wieder an. Das Gezerre im Verkehrsraum gewinnt an Dynamik.

Stuttgart - In Zeiten Corona-bedingter ÖPNV-Abstinenz und gleichzeitig wachsenden Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins gewinnt das Fahrrad als Verkehrsmittel zumindest in den Städten an Bedeutung. Allerdings bleibt vielerorts die Frage: Wo kann man gefahrlos und flott radeln? Das Platzangebot in den Städten ist begrenzt. Um die raren Flächen buhlen Fußgänger, Autofahrer und nun eben auch noch verstärkt Radfahrer. Zu dieser nicht ganz überraschenden Einsicht ist jüngst der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags gekommen, der Ende Juni eine Ausarbeitung zu dem Thema vorgelegt hat.

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