Doppeltorschütze Daniel Didavi vom VfB Stuttgart wird gegen Aue von seinen Mitspielern gefeiert. Foto: dpa/Tom Weller

Mit weniger Dominanz und weniger Spektakel, dafür mit unaufgeregten Heimsiegen nähert sich der VfB Stuttgart seinem Ziel Aufstieg. Doch die Konkurrenz lässt nicht locker – im Gegenteil.

Stuttgart - Dirk Schuster tat es den meisten seiner Zweitligakollegen gleich. Also lobte auch der Trainer von Erzgebirge Aue nach der Partie gegen den VfB Stuttgart fast ehrfürchtig die hohen Qualitäten des Gegners. Das gehörte auch in der Hinrunde zum Standardrepertoire auf Pressekonferenzen; mit dem Unterschied, dass es dem inzwischen entlassenen Tim Walter angesichts von satten fünf Niederlagen oft wie Hohn geklungen haben mag.

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