Im Maschinenbau läuft es derzeit – wie in vielen anderen Branchen – nach den Umsatzeinbrüchen während des Corona-Lockdowns – recht gut. Foto: dpa/Felix Kästle

Die Stimmung in den Unternehmen wird besser. Doch diese führt zu neuen Herausforderungen, meint Ulrich Schreyer.

Stuttgart - Die Zeiten, in denen viele Unternehmen angesichts der unsicheren Entwicklung der Coronakrise die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben, sind offenbar vorbei. Nicht nur, weil man gelernt hat, zu improvisieren und manche für die Produktion nötige Komponente per Flugzeug statt mit Containern per Schiff zu importieren. Auch wie man mit Corona in den Fabriken und Büros umgehen muss, wissen die Firmen inzwischen.

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