Kleinspenden an Parteien müssen in Deutschland nicht veröffentlicht werden. Ab 10 000 Euro müssen sie im Rechenschaftsbericht stehen, ab 50 000 Euro unverzüglich publik gemacht werden. Foto: Imago//Kirchner-Media

Ein Stuttgarter Investor, der Chef von Lapp Kabel, ein Privatier aus Schwäbisch Hall – auch aus dem Land fließen Großspenden an die Parteien. Wer zahlt, und wer profitiert?

Berlin - Andreas Lapp, der Vorstandsvorsitzende der Stuttgarter Firma Lapp, ist überzeugt: „Deutschland steht vor einer großen, richtungsentscheidenden Wahl.“ Damit begründet er auch seine Großspende von 100 000 Euro an die CDU. Die anstehende Bundestagswahl scheint nicht nur für den Chef des Kabelherstellers der Anlass für eine großzügige Geldgabe an die deutschen Parteien zu sein.

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