Sammelte in Tokio Erfahrungen bei den ersten Olympischen Corona-Spielen: Beachvolleyballerin Karla Borger. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Athleten-Sprecherin Karla Borger kritisiert die Vergabe der Olympischen Winterspiele nach Peking und erklärt, warum sie es nicht riskieren würde, sich in China politisch zu äußern.

Stuttgart - Karla Borger war immer eine Athletin, die sagte, was sie gedacht hat. Seit fast drei Monaten ist die Beachvolleyballerin aus Stuttgart Präsidentin des Vereins Athleten Deutschland, was ihrer Stimme noch mehr Gewicht verleiht. Umso bemerkenswerter ist, dass sie sich, wenn sie eine Wintersportlerin wäre, während der Olympischen Spiele in China nicht zu politischen Themen äußern würde: „Ich hätte Bedenken, dass mir etwas zustößt.“

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