Pollen im Gesicht: Diese Grobpunktierte Maskenbiene, eine Wildbienenart, geht ihrer Arbeit nach. Foto: imago//W. Willner

Äcker, Straßen und zubetonierte Flächen schränken den Lebensraum der Insekten ein, dabei tut eine Vielfalt an Bienenarten auch den Pflanzen gut. Expertinnen und Experten erklären, warum das ein jahrhundertealtes Problem ist – und was man im eigenen Garten dagegen tun kann.

Stuttgart - Seit rund 300 Millionen Jahren gibt es in der Natur eine faszinierende Partnerschaft zwischen Tieren und Pflanzen: Blüten bieten meist Insekten, aber auch einigen Vögeln und Säugetieren nahrhaften Nektar oder im Überschuss vorhandene Pollen an, und die Empfänger dieser reichgedeckten Tafel bedanken sich mit dem Weiterflug zur nächsten Blüte. Dort streifen sie überschüssige Pollen ab und setzen so die Vermehrung der Pflanzen in Gang. Die wohl bekanntesten dieser Bestäuber sind die vielen Bienenarten, die sich zudem fast ausschließlich von dem Angebot der Pflanzen ernähren. Diese enge Zusammenarbeit wird aber zunehmend auf die Probe gestellt, wie Dave Goulson und Elizabeth Nicholls von der University of Sussex im Fachblatt Science erklären.

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