Pflege in einer angespannten Wohnsituation: Die Mutter von Emma, Christel Kress, schläft in einem Bett unter der Zimmerdecke. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Christel Kress pflegt seit 18 Jahren ihre schwerst behinderte Tochter Emma. Bis zur Selbstaufgabe in einem Hartz-4-System, das ihr den letzten Rest Würde raubt.

Einfach leben. Nicht mehr und nicht weniger. Aber für Christel Kress (57), ihre Kinder Emma (18) und Theo (22) ist das gar nicht so leicht. Denn Emma ist seit ihrer Geburt schwerstbehindert. Beide Gehirnhälften sind nicht miteinander verknüpft. Emma kann nicht sprechen, nicht laufen, sie ist komplett hilflos, aber sie kommuniziert über ihre Augen. Und diese Augen spiegeln alles an Liebem, das man Emma schenkt, zurück. Emma ist ein Sonnenschein. Aber sie braucht rund um die Uhr Hilfe und Fürsorge.

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