Kein Bling-Bling: Der BER ist kein gestrandeter Wal, keine Riesenechse und kein gläserner Tsunami wie andere moderne Flughäfen, sondern ein funktionaler Bau. Foto: Marcus Bredt

Das 15 Jahre dauernde Planungs- und Baudesaster des neuen Berliner Flughafens hat ein Ende – und zwar ein gutes, denn der BER setzt auf kurze Wege statt große Effekte.

Berlin - Bisher flogen dort nur die Manager – mit derlei Witzen über das glücklose Projekt des Flughafens Berlin Brandenburg BER könnte man ein Buch füllen. Und es werden noch Tausende von Aktenordnern von Gerichten und Untersuchungsausschüssen produziert werden. In Sachen Großbauvorhaben unbedarfte Politiker wollten das Megaprojekt billiger realisieren als die Profis der Generalunternehmer. Doch wenn der Flughafen am 31. Oktober eröffnet wird, stehen die Kosten bei sieben Milliarden Euro statt bei einer Milliarde und die Bauzeit zog sich über 13 statt fünf Jahre.

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