Damit wollen die Wettbewerbssieger Schluss machen. Die B 14 soll künftig oben bleiben – durchgehend. Foto: Lichtgut/Leif-Hendrik Piechowski

Der Siegerentwurf im städtebaulichen Wettbewerb zur B 14 ist ein klares Statement: für den Vorrang von städtischem Lebensraum vor üppigen Flächen für das Automobil. Die Schöpfer des Entwurfs haben mit dem ersten Platz den zweiten großen Coup in Stuttgart in kurzer Zeit gelandet.

Stuttgart - Der städtebauliche Wettbewerb für einen „neuen Stadtraum“ entlang der gut vier Kilometer langen innerstädtischen B 14 ist entschieden. Am Mittwoch haben überraschend Architekten gewonnen, die im April 2019 bereits den Wettbewerb für das Rosensteinquartier von Stuttgart 21 für sich entschieden hatten: das Stuttgarter Büro asp Architekten mit dem Büro Koeber Landschaftsarchitekten. Sie wollen die Stadtautobahn zwischen Marienplatz und Schwanenplatz in eine „ganz normale Stadtstraße“ verwandeln, schmäler und ohne jeden Tunnel.

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