Der Gesetzentwurf für einen steuerfreien Zuverdienst im Rentenalter stößt bei den Gewerkschaften auf Ablehnung. Der Beamtenbund sieht ein verfassungsrechtliches Problem.
Die Bundesregierung will mit der sogenannten Aktivrente finanzielle Anreize für mehr Erwerbstätigkeit im Alter setzen. Wer die gesetzliche Regelaltersgrenze erreicht hat, kann freiwillig im Ruhestand bis zu 2000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen. Doch stößt der Gesetzentwurf auf viel Ablehnung, wie sich bei der ersten Debatte am Freitag im Bundestag zeigte; auch die Sozialpartner äußern erhebliche Skepsis.
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