Bewaffnete Polizisten stehen Wache nach einem Schusswechsel im Stadtzentrum. Foto: dpa/Hans Punz

Wien trauert. Bei einem Terroranschlag sind am Montag fünf Personen getötet worden, ein Täter ist weiter flüchtig. Ein Stimmungsbild aus der österreichischen Hauptstadt, die eine schlaflose Nacht hinter sich hat.

Stuttgart - Wien erwacht im Schock, die Nachrichten der Nacht tun weh. Diese Bilder ist man in der österreichischen Hauptstadt nicht gewohnt, man kennt sie aus Nizza, Halle, aus Berlin, auch aus Afghanistan – aber nicht vom Graben oder dem Schwedenplatz, wo das Herz der Stadt pulsiert, wo viele Wiener am Montag noch die letzte Nacht vor den Ausgangsbeschränkungen nutzen wollten. Gerüchte über Sprengstoffgürtel und ungesicherte Informationen über Geiselnahmen im siebten Bezirk führten dazu, dass sich die Geschehnisse bald auf das gesamte Stadtgebiet ausweiteten. „Die ganze Nacht kreisten pausenlos Hubschrauber über der Stadt – auch hier an der Gürtelgrenze vom 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten hin nach Meidling“, erzählt der Künstler und DJ Nikolaus R., der eine schlaflose Nacht hinter sich hat.

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