Schauspieler Boris Rosenberger im Amerika-Schaukasten Foto: Studio-Theater/Stephan Haase

Mit Joachim nach Wyoming reisen, ihn in die Highschool begleiten, seine Gastfamilie kennenlernen: Das können Zuhörer beim Live-Hörspiels „Amerika* Alle Toten fliegen hoch“. Das Spiel mit der klanglichen Illusion geht auf.

Stuttgart - Man könnte es für einen Einfall in Corona-Zeiten halten: ein Live-Hörspiel auf die Bühne zu bringen anstatt eines leibhaftigen Theaterstücks. Doch dieses visuell erlebbare Radioformat mit Sprechern, die zugleich als Geräuschmacher fungieren, hat das Studio-Theater in Stuttgart lange vor der Pandemie entwickelt, mit dem Dengler-Krimi „Die blaue Liste“ von Wolfgang Schorlau etwa oder mit „Mein Traum ist länger als die Nacht“ über Bertha Benz, die Gattin des Erfinders Carl Benz.

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