Schon heute könnten rund 1 Milliarde Fahrzeuge des gobalen Bestandes E-Fuels tanken. Foto: dpa/Bernd Wüstneck

Aufgabenteilung im VW-Konzern: Porsche hat den Job bekommen, die synthetischen Kraftstoffe zur Marktreife zu treiben. Porsche-Vorstand Michael Steiner sieht keine Konkurrenz zum Ausbau der Elektromobilität – und erklärt warum.

Stuttgart - „Haru Oni“ heißt die Anlage zur Gewinnung von synthetischen Kraftstoffen, die Porsche mit Siemens Energy und Partnern im windreichen Süden Chiles baut. „Der Ort, wo der Wind bläst“ bedeutet „Haru oni“ in der Sprache der Ureinwohner.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen

Oder finden Sie hier das passende Abo: